Beiträge von PumpkinBrother

    Angriff der Red Devils

    800 P. Bolt Action English Paratroopers ( Ugolch ) vs. Dt. Wehrmacht ( PumpkinBrother )


    Bolt Action entwickelt sich langsam zu meinem Spiel des Jahres (zumindest was die Anzahl der Spiele angeht). Ugolch und ich wollten gerne eines der Szenarien aus dem Normandie-Szenarioband spielen, also spielten wir das Szenario Airborne Night Attack aus dem Buch Battleground Europe. Englische Fallschirmjäger greifen in der Nacht vor dem D-Day ein Dorf in der Normandie an, in dem eine dt. Einheit stationiert ist.


    Das Missionsziel ist die Eroberung von bis zu drei Objectives.



    Ich teilte meine Truppe in etwa drei gleich große Teile und platzierte sie bei den Objectives. Die beiden MMG Teams bezogen jeweils im ersten Stock der Häuser Stellung mit freiem Schussfeld auf die Objectives. In der Mitte platzierte ich zusammen mit dem Offizier meinen.10 Mann Veteranentrupp mit Sturmgewehren, die ideale Truppe für einen Gegenangriff, sollten die Briten durchbrechen.


    Im Schutz der Dunkelheit (d.h. stark reduzierte Sichtweite) rückte die erste Welle der Paratroopers vor. Nachdem das vorbereitende Bombardement der Briten offenbar sehr zielgenau war hatten fast alle meine Trupps zwei Pin-Marker, sodass ich im ersten Zug mit fast allen Trupps nur einen Befehl geben konnte.


    Im zweiten Zug versuchte der Flammenwerfer meiner Sturmgrenadiere den ersten Trupp zu grillen, aber der Bediener versagte und ging selber in Flammen auf. Shit. Im Gegenzug grillte Uwes Flammenwerfer meinen 10er Veteranentrupp, der sofort vom Tisch floh....


    In det Folge Rückten Uwes Fallschirmjäger tapfer vor und ich nahm sie immer wieder unter Beschuss. Dabei würfelte ein Grenadiertrupp FUBAR und schoss zwei der drei Mitglieder des MMG Teams im Haus nebenan nieder. Im nächsten Zug verpatzten sie auch den Moraltest, gingen Down, und wurden im Nahkampf ausgelöscht. Uwes Briten hatten nämlich die Nationale Sonderregel "Blood Curdling Charge" gewählt, sodass ich im Nahkampf kein Abwehrfeuer legen konnte... ich konnte zwar im 4. und 5. Zug mit gutem Beschuss einige kleinere Trupps auslöschen, aber im 6. Zug eroberte Ugolch das zweite der drei Objectives. Weil ich keine Truppen mehr für eine Rückeroberung hatte, beendeten wir das Spiel... klarer Sieg für die Briten am Vorabend des D-Day...


    Danke an meine Gäste für den Besuch, es war ein schöner Abend. Und Danke an Ugolch für das spannende Spiel. Alter Glückspilz :P

    Bob und ich können 17:15-17:30 Uhr vor Ort sein.


    Das Wetter soll ja sehr sommerlich werden. Können wir draußen spielen?

    Den Gedanken hatte ich auch schon. Nehmt dann bitte Jacken mit, denn ich fürchte es wird schnell kühl am Abend.


    Wollen wir vll grillen?

    Ambush!!!

    Muskets & Tomahawks 350 P. Amerikaner ( PumpkinBrother ) vs. British Empire ( Surion )


    Nach Monaten des Malens und etwas bastelns konnten der Surion und ich gestern endlich mal das neueste Projekt auf dem Spieltisch erleben, nämlich - tadaaa - das historische Tabletop Muskets & Tomahawks (auf Deutsch vertrieben von Stronghold-Terrain.de). Ich stellte bis auf einen berittenen Offizier ausnahmslos alles auf, was ich hatte und das waren 352 Punkte:

    • 1 Offizier der regulären Truppen zu Pferde
    • 2 Einheiten reguläre kontinentale Infanterie à 8 Mann
    • 1 Offizier der leichten Truppen
    • 1 Trupp Minutemen à 8 Mann
    • 1 Trupp Jäger à 6 Mann

    Diesen gegenüber standen die rotberockten Briten von Surion:

    • 1 Offizier zu Fuß
    • 2 Einheiten reguläre britische Infanterie à 8 Mann
    • 1 Einheit britische Jäger (?) à 6 Mann
    • 1 Einheit Hessen à 10 Mann

    Das Ziel der Mission war es für mich, drei Fässer mit dringend benötigtem Nachschub über die zwei Ausgänge vom Tisch zu transportieren, während die Briten eben dies versuchten zu verhindern. Ich stellte meine Truppen relativ gleichmäßig verteilt bei den beiden Aufstellungspunkten auf, und Surion machte die beiden Ecken mit den beiden regulären Einheiten zu. Im Wald vorne warteten die Jäger um meine Truppen zu stören, und die Hessen sollten mir in den Rücken fallen.




    In der ersten Kartenrunde (es gibt keine Spielzüge, sondern die Aktivierungskarten werden von einem Stapel gezogen) wurden die Amerikaner etwas mehr gezogen, sodass ich mit meinem Trupp kontinentale Infanterie einfach entlang der Straße marschierte, und die briten mehr oder weniger zuschauen musste. Gleich zu Beginn schoss Surion eine Salve auf meine Jäger, die prompt davon rannten obwohl sie keinen Verlust erlitten. Ansonsten geschah nicht viel; es wurde etwas geschossen aber niemand musste sterben.


    Die Briten erwarten die Rebellen





    Es war erstaunlich einfach, mit meiner Einheit regulärer Infanterie die Straße entlang zu marschieren, aber dadurch dass man wegen der Karten nie abschätzen kann, wie lange man ungestört vorrücken kann, war es dennoch spannend. Meine Truppen wurden aus nächster Nähe aus dem Wald beschossen, aber es starb meistens nur einer, wenn überhaupt. Die Reaction Tests bestand ich dank des Offiziers der neben der Einheit her ritt allesamt.



    Die erste Einheit konnte ich mit der Kiste in der dritten Kartenrunde in Sicherheit bringen, und Robert brachte nun auch die Einheit die den zweiten Ausgang bewachte in Richtung des ersten Ausgangs, sodass die Straße bald komplett von Briten bevölkert war. Die Rotröcke konnten meinen Offizier umbringen und beschossen meine zweite reguläre Einheit mit dem Nachschubmarker, aber ohne Erfolg.


    Highway to Hell


    Die amerikanischen Truppen im Kreuzfeuer


    Letztlich hatten wir in der letzten Kartenrunde die kuriose Situation, dass ICH nur Karten der Briten auf der Hand hatte, während Surion nur die amerikanischen Aktivierungskarten hatte. Nachdem wir das beide ja nicht wussten war es dann schon ziemlich spannend. Kurz vor dem unweigerlichen Ende konnten meine regulären Kräfte den Nachschub in Sicherheit bringen...


    Fazit: Das Spiel (Ein "Skirmish" eher am unteren Ende der Punkteskala) dauerte reine Spielzeit ca. 3 Stunden (was absolut okay ist wenn man bedenkt, dass wir beide es noch nie gespielt hatten) und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das Spielprinzip ist ungewohnt und erinnert mit seiner Aktivierungsmethode etwas an Kugelhagel. Die Spielregeln an sich eigentlich relativ unkompliziert und wie beim historischen Tabletop üblich erstickt man nicht in merkwürdigen Sonderregeln.


    Etwas enttäuschend stellte sich der Beschuss dar. Ich glaube wir beide hatten wirklich einfach viel Würfelpech, aber durch die lange Ladezeit der Schwarzpulverwaffen muss man sich seinen "effektiven" Beschuss gut einteilen. Ungewohnt ist, dass man sich - von wenigen Ausnahmen abgesehen - nicht bewegen UND schießen darf... die Salven von Einheiten in geschlossener Formation sind vor allem für Moraltests verheerend, aber sehr schwierig zum Wirken zu bringen, denn die Frontbreite so einer Einheit ist ja ziemlich klein.


    Stellt sich zum Schluss noch die wichtigste Frage: Runde oder eckige Bases...? Ich gebe zu - vom spielerischen her sind die eckigen 20mm Bases einfach perfekt, aber vom Design her gefallen mir die runden 25mm Bases besser. Beim Spiel selber hatte ich zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass es einen Einfluss auf das Ergebnis hatte. Lediglich für die breite einer Feuerlinie ist es "wichtig" dass beide Einheiten gleich breit sind.


    Ich freue mich auf weitere Spiele in der Neuen Welt... danke an Surion für den netten Spieleabend.

    Helden, Schurken und eine Handvoll. Betrüger

    Eine Episode Dead Man's Hand am NAFL@war


    Ugolch und ich hatten uns schon vor einiger Zeit zu diesem Abstecher in den Wilden Westen verabredet. Wir einigten uns im Vorfeld auf die erste Episode des zweiten Distrikts, den der Ugolch im Vorfeld mit seinem unglaublich tollen Westernhäusern aufbaute.


    1. Szene: Der Fremde

    In dieser Szene trat der Revolverheld der Kavallerie gegen drei betrunkene Handlanger der Gesetzlosen an. Ich übersah dass der Revolverheld +2 Bonus beim Schießen hat, und würfelte auch noch ziemlich schlecht. Konsequenterweise wurde mein Held irgendwann umzingelt und erschossen. So ist das mit Helden im Wilden Westen...



    2. Szene: Die Stadt ist zu klein für uns alle

    In der zweiten Szene musste ich dann auf meinen verletzten Revolverhelden verzichten. Meine Truppe musste ich in 4 Gruppen aufteilen, davon eine in einem Haus. Meine beiden Soldaten bezogen Stellung im Obergeschoss der Bar, während mein Anführer und der Trompeter auf der Hauptstraße nach dem gefallenen Freund sahen. Die beiden restlichen Soldaten stellte ich einfach irgendwo auf. Uwe machte Jagd auf diese beiden, und ich traf zunächst gar nichts. Dann aber hatte Jimmy oben im Saloon einen guten Tag und ausreichend Zielwasser getrunken, und schoss in zwei aufeinander folgenden Runden zwei Handlangern der Gesetzlosen in den Rücken - tot! Somit endete die zweite Szene mit einem Sieg der Kavallerie.



    3. Szene: Der Weg zur Hölle

    In der letzten Szene - dem Finale - stellten sich vier Böse in der Mitte auf, und mein Anführer und Revolverheld auf der Hauptstraße. Der Rest der Banditen versteckte sich hinten hinter einem Haus an der Seite wo auch meine Verstärkungen eintreffen würden.

    Ein weiterer Soldat versteckte sich im Obergeschoss des Sherriffs Office. In den ersten Runden passierte nicht so richtig viel, erst als meine Verstärkungen eintrafen ging es rund. Aus nächster Nähe schossen die Soldaten auf die Banditen und zurück, und recht bald lagen je drei Handlanger im Staub... der nächste Verlust würde einen Rückzugstest verursachen... in der nächsten Runde griff mein Offizier mit dem Säbel einen Banditen an, der allerdings schnell deinen Revolver zog und meinem Chef mit einer glatten 20 auf dem W20 die Birne wegpustete... im Gegenzug konnte auch der letzte der drei Soldaten aus der Reserve einen Banditen ausschalten. Beide Banden schafften ihren Muttest, also ging es weiter. In der nächsten Runde wurde noch der letzte Soldat aus der Reservegruppe auf offener Straße erschossen und mein Revolverheld rächte seinen Chef... bei den nun folgenden Rückzugstests versagten den Gesetzlosen die Nerven, und die Kavallerie ging als Sieger aus diesem spannenden Spiel hervor.


    Fazit: Das war wirklich ein spannender Spielabend, und drei Spiele in locker 3,5 Stunden ist auch super (vor allem wenn man bedenkt dass wir über 1 Jahr nicht mehr gespielt hatten). Die Regeln sind vergleichsweise simpel, etwas schade ist dass Effekte wie zielen oder Deckung nur wenig Effekt haben (+/- 1 auf einem W20) sodass es eigentlich meist darauf hinausläuft, wer eine 18-20 für einen auto kill würfelt... ich denke wir haben einige Sachen übersehen, aber das ist wurscht, denn es war ein wunderbarer Abend.


    Danke an Uwe und die anderen Teilnehmer.

    Gut, dass die NAFLer so cool sind!

    Pumpkin am White Star Cup 2022


    Nach dem Underworld-Overkill des Royal Rumbbl wollte ich alles spielen, aber keine Underworlds. Nachdem ich von den Hochelfen beim Royal Rumbbl so böse aufgemischt wurde, und auch weil die Hochelfen mein Lieblingsteam sind, entschloss ich mich, diese zu nehmen. Hier mein Team:

    - 2x Blitzer mit Dodge

    - 1x Thrower mit Leader

    - 1x Catcher mit Block

    - 1x Catcher mit Dodge

    - 1x Lineman mit Block

    - 1x Lineman mit Wrestle

    - 4x Lineman

    - Apotheker

    - 3 ReRolls


    Leider konnte ich am ersten Tag wegen der Verlegung eines anderen privaten Termins nicht teilnehmen, freute mich allerdings sehr auf den zweiten Tag. Das Ziel war klar - der beste NAFLer werden. Leider waren die NAFLer am ersten Tag als Springer bzw. Oger-Coaches nicht allzu erfolgreich, sodass ich zunächst gegen den Cliquer anziehen musste.


    Runde 4 vs. Cliquer (Orcs) 1:1 TD

    Cliquer gewann den Coin Toss, aber gab mir die Offense. Gegen Orcs hatte ich ja am RR und im Ligaspiel gespielt, deshalb hatte ich ziemlich Respekt. Meine Offense versuchte zunächst über rechts durchzubrechen, aber die Ork-Blitzer verstellten den Weg. Hmm, okay, also passte ich den Ball rüber auf die linke Seite und mein Catcher fing ihn in der Tacklezone eines Black Orcs, wich aus und lief sich frei. Ich konnte mit den Linemen in der Mitte den Weg etwas zustellen, sodass Cliquers Versuch eines Blitzes auf den Ballträger misslang. Ich konnte den Ballträger schützen, und bis zum 7. Spielzug stallen. Cliquer gelang dann der Two-Turner nicht mehr. 1:0 zur Halbzeit, und ich hatte Glück dass die Orcs unfähig waren, meine Rüstungen zu brechen. Gleichzeitig brauchte ich keinen einzigen Reroll in der ersten HZ.


    In der zweiten Hälfte bekamen die Orcs den Ball und rückten langsam in einem stabilen Cage vor. Ich versuchte dies und das, und griff mehrmals den Cage an, konnte aber trotz mehrerer 1:1 Blocks gegen den Ballträger diesen nie umhauen und den Cage letztlich auch nicht stoppen. Somit liefen die Orcs in der 8. Runde entspannt zum 1:1, Nachdem kein Timeout mehr kam, endete dieses Spiel 1:1. Ich stimme Cliquer zu, der nur lapidar meinte: "... ein typisches Orcs gegen Elfen-Spiel eben..."


    Runde 5 vs. Dirk (Ogre) 3:1 TD

    Gegen Dirk ging es wieder mal gegen Oger. Irgendwie liegen mir die Oger mit den Hochelfen, deshalb war ich ziemlich siegessicher (ich wusste nicht wie die Spiele am Vortag gelaufen waren). Dirk nahm die Offensive, und legte gleich mal mit einem Two-Turner vor. Okay, kann man nix machen. Wir stellten uns auf, der Anstoß landete links bei der Falltür. Es kam... ein Blitz! Dirk warf einen Gnoblar, der nahm den Ball und sprintete bis ein Feld vor die Endzone. Mein Block-Catcher lief dann zurück, und ich musste einen Reroll aufwenden, um den Gnoblar mit einem Both Down zu Boden zu kriegen, und nicht versehentlich per Side Step das 0:2 im 2. Spielzug zu kassieren. Naja, ich nahm den Ball und am Ende der ersten Halbzeit stand es 1:1. Dirk schmiss mit Gnoblars nur so um sich... sowas hab ich noch nicht erlebt :-D


    In der zweiten Hälfte konnte ich meine Offensive trotz des Beschusses mit Gnoblars durchbringen und das 2:1 erzielen. Anschließend brach ich noch die Offensive von Dirk zum 3:1. Ich denke das Ergebnis geht schon in Ordnung... war ein echt witziges Spiel!


    Runde 6 vs. wulfgar (Human) 4:1 TD

    Aller guten Dinge sind drei, und so war auch mein letztes Spiel gegen einen Liga-Kollegen. Ich glaube sogar dass es sich bei High Elf vs. Human um eines der Re-Matches aus den letzten Play-Offs handelte...? Müsste ich mal recherchieren. Ich gebe zu, dass ich mich an den Spielverlauf nicht mehr so ganz genau erinnern kann, ich war nach einem anstrengenden Wochenende schon ziemlich KO. Bei Wulfgar lief es trotz der Unterstützung durch seine zwei Halblinge irgendwie nicht rund, er erzielte zu wenige CAS, und meine Hochelfen waren aggressiv und letztlich erfolgreich.


    Fazit: auch wenn ich gerne auch gegen einen der auswärtigen Teilnehmer gespielt hätte war es ein wirklich sehr sehr cooler Blood Bowl Tag. Ein Glück, dass die NAFLer so coole Typen sind. Ich hatte drei spannende Spiele gegen nette Gegner, und zu meinem großen Erstaunen landete ich am Ende wegen der guten Touchdown-Differenz auf dem 6. Platz und war der beste Spieler der NAFL.


    Danke an Wulfgar und Cliquer für die Orga - ich hoffe dass ich nächstes Jahr wieder mit dabei sein kann.

    HI zusammen,


    seit nunmehr zwei Jahren gibt es den "Nachfolger" des Warhammer Historical Regelwerks Black Seas, und endlich hatte ich dieses Jahr Gelegenheit, diese auch mal zu spielen. Die ersten zwei Spiele spielten wir mit den "kleinen" Schiffen von Trafalgar im Maßstab 1:1200, und seit einiger Zeit habe ich endlich auch eine kleine Flotte der "neuen" Schiffe von Warlord Games im Maßstab 1:700. Auch Fabian hatte seine Franzosen fertig, sodass wir beschlossen, mal mit den "großen" Schiffen zu spielen.


    Gespielt wurde das Szenario "Catch the Prize", in dem ein Handelsschiff vom Angreifer erobert werden muss. Mein Kumpel Fabian spielte seine Franzosen und ich meine Amerikaner.


    Frz. Flotte:

    2x 3rd Rate Linienschiff (davon eine mit "Sturdy" Uggrade)

    1x 5th Rate Fregatte

    1x Handelsschiff (als Missionsziel)


    Amerikanische Flotte:

    USS Constitution

    3x 5th Rate Fregatte


    Die Mission war ziemlich spannend, allerdings ging Fabians Taktik, das Handelsschiff einfach zwischen den beiden 3rd Rates fahren zu lassen, voll auf, sodass ich eigentlich trotzt mehrerer Versuche nie eine reelle Chance hatte, das Ziel zu erobern. Was mir gefallen hat war, dass es von der ersten Runde an gleich richtig zur Sache ging, sodass wir nach 4 Spielzügen in 2 Stunden gemütlichem Spielens fertig wurden.


    Fazit: Das Neue Regelwerk hat einige Key Features aus Trafalgar übernommen (u.a. die Aktivierung je nach der Position des Schiffs zum Wind), was mir gut gefällt. Gleichzeitig wurde die ganze "Segelei" deutlich vereinfach, sodass das Spiel flüssiger verläuft. Wie bei Warlord Games leider üblich gibt es immer wieder Situationen, zu denen das Regelbuch leider keine wirkliche Hilfe ist, sodass wir immer wieder Hausregeln benötigen (bspw. wie mit Kollisionen umzugehen ist, die leider immer wieder vorkommen, oder wie sich kritische Treffer auswirken...). Das macht aber nichts, denn ein Turnierspiel ist das sicherlich nicht... dennoch, wenn man bedenkt dass die Starterbox seinerzeit nur knapp 50 € kostete und man kleinere Gefechte damit problemlos spielen kann, ist es wie beim historischen Tabletop üblich meist kein Hals und Beinbruch.


    Aufstellung


    Ende des 1. Spielzugs


    Ende des 2. Spielzugs


    Ende des 3. und 4. Spielzugs


    Ende des Spiels