Beiträge von PumpkinBrother

    blacktemplar ich habe die Ork-Starterbox, und die reicht punktemäßig leider gar nicht :rolleyes: Es gibt im Grundregelbuch ja ziemlich ausführliche Namens-Generatoren und Tabellen für den persönlichen Hintergrund jeder einzelnen Figur, die leider gar keinen Einfluss auf das Spiel haben... das ist etwas schade, weil es zu dem kleinen Format gepasst hätte. Ja mei...

    was etwas schade ist, dass die einheiten über mehrere Bücher verteilt sind. Es gibt das Grundbuch, dann eines für Helden und eines für Elite... und leider sind sie nicht mehr alle verfügbar. Bisher habe ich deshalb auch immer nur mit den Einheiten aus dem Kill Team Grundregelwerk gespielt.


    Das macht aber nix, ich persönlich sehe Kill Team nicht ganz so "ernst ", ich spiele es eher wie ein "Beer&Brezel" Spiel.


    Habe im letzten Jahr immer wieder gespielt, und es hat mir wirklich immer viel Spaß gemacht. Vor allem meine Grey Knights... 😉

    so dass es weiterhin bei der Regelung bleibt, dass sich nur Angehörige zweier Haushalte treffen dürfen. Heißt also leider: kein NAFL@war.


    Oder wie seht ihr die Sache? Habt ihr einen anderen Stand?

    wir könnten uns höchstens auf zwei Locations aufteilen... also quasi ein dezentrales NAFL@war

    Also grundsätzlich finde ich die Idee ziemlich faszinierend, erfahrungsgemäß ist nach 2-3 Spielen bei einigen Teilnehmern leider immer etwas "die Luft raus" (Die längsten Kampagnen die ich bisher gespielt haben waren die Imperial Assault Abende beim Surion, und die Blood Bowl Ligen). Von daher bin ich skeptisch, ob eine so ambitionierte Kartenkampagne mit den relativ wenigen Spielern hier in Ingolstadt erfolgreich abgeschlossen werden kann. Als zweites Hindernis sehe ich zur Zeit wegen Corona die Schwierigkeit, gemeinsame Spielabende zu organisieren, an denen mehrere Spiele parallel laufen könnten. Ob und wann man im DJK wieder "normal" spielen ist unklar. An dieser Stelle noch der Hinweis, dass es bei den Illuminaten auch noch 3 weitere Star Wars Legion Spieler gibt, die man fragen könnte wenn der Rahmen steht.


    Was mir bei Star Wars Legion tatsächlich etwas fehlt ist der "erzählerische" Aspekt, der Spiele miteinander verbindet (vgl. Imperial Assault), und je nach Ausgang der Kampagne die Geschichte weiter spinnt. So etwas ist dann in der Regel eine "Baum-Kampagne", und könnte auch mit 3-4 Spieltagen erfolgen. Der Baum muss (sollte sogar!) den Teilnehmern vorher nicht bekannt sein, das erhöht die Spannung. Ich stelle es mir cool vor, eine Kampagne zu spielen, in der ich vom Spielleiter eine vage (!) Beschreibung der kommenden Mission bekomme, daraufhin meine Truppen zusammenstelle, und dann erst zum Spieltag konkret die Missionsbedingungen (Aufstellung, Umweltbedingungen, Missionsziel) kenne. Nachdem die originalen Missionen ziemlich gebalanced sind, und es ja auch Missionen für die Bunker, Rettungskapseln etc. gibt würde ich da auch nicht zu sehr experimentieren, sondern diese nehmen. Man könnte sich auch überlegen, dass bspw. der Gewinner der vorherigen Schlacht die 3 Karten canceln darf, und der Verlierer nur eine (statt 2-2), um den strategischen Vorteil darzustellen, aber das ist ein Detail; und man sollte es nicht überfrachten.


    So etwas wie "Forschung & Entwicklung" um an Upgrades zu kommen würde ich eher ablehnen. Es wäre in einer erzählerischen Kampagne aber cool, wenn es kleine Upgrades für erfüllte Missionen geben könnte (bis max. 30-50 Punkte), also z.B. ein kostenloser 4-Mann Trupp ohne Upgrades, oder kostenlose upgrade-Kartem (Ewok-Tarnumhänge, Medi-Packs, .etc. ...)


    Ich würde vorschlagen, dass sich jeder für diese Kampagne einen festen Commander raussucht, den er dann nimmt (man könnte sich überlegen, sich von Shapeways "eigene" Commander 3D zu drucken, und diese dann mit den Profilen der originalen Commander zu spielen). Idealer Weise ohne Doppelungen.


    Hier nochmal zusammengefasst meine Wünsche:

    • 3-4 Spieltage (evtl. mit einer epischen 1600 Punkte Schlacht am Ende)
    • Starker erzählerischer Aspekt als "Story Driven Campaign"
    • Jeder der originalen Commander sollte nur "einmal" vorkommen; evtl. Doppelungen mit Shapeways-Modellen.
    • Missionen eng an den originalen Missionen halten.
    • Wenige Sonderregeln
    • Wenn überhaupt nur leichte Vorteile für die Gewinnerseite.

    Würde mich freuen, wenn es was zusammen geht. Das wichtigste ist aber, dass wir einfach wieder spielen!

    In den letzten Tagen hatte ich endlich mal Zeit, mein Force on Force Projekt weitestgehend abzuschließen, und heute habe ich dann auch endlich mal Photos gemacht. Komme zur Zeit nicht richtig zu was... nachdem der "Lockdown" jetzt ja ziemlich gelockert wurde hoffe ich, dann bald auch wieder spielen zu können.


    Die Verstärkungen



    Auf Detailphotos habe ich verzichtet, weil es ja nichts "neues" ist. Was hab ich jetzt alles bemalt?

    - Kompanie- und Zugführer

    - Medic

    - Sniper Team

    - 4 Mann Fahrzeugbesatzung (MP statt G3)

    - 2 Milan-Teams

    - 2 G3 GPMG Teams

    - 1 Stinger Team

    - 5 Panzergrenadier-Trupps mit aus je 6 Mann (1MG, 1 Panzerfaust und 4 Mann mit G3)


    Damit kann ich jetzt die NATO-Truppen für die meisten Szenarien aus Cold War Gone Hot stellen. Bei einigen Szenarien muss man Komromisse eingehen, weil die Szenarien meistens eigentlich für US Army oder US Airborne geschrieben sind, und nur wenige "original" für Bundeswehr-Einheiten. Unterschiede sind bspw. dass die Amis mehrere LAWs mitnehmen, während die BW einen Panzerfaust-Schützen dabei hat, und dass das G3 ein echtes GPMG ist (2Mann Besatzug) während das Ami-M60 LMG nur eine Unterstützungswaffe ist.


    Die gesamte Truppe


    Und da ist das Virus im Urlaub? :nafl-lol:

    Ganz genau ^^


    Neee... Aber in den Ferien haben die Lehrer unter uns frei, d.h. man könnte es bei schönem Wetter als Garden Wars nachmittags veranstalten, was hinsichich Corona optimal wäre. Perfekter Abstand und Belüftung. Ich habe evtl auch Urlaub.

    Wie muss man sich das organisatorisch vorstellen, wenn du Gastgeber bist, aber nur spontan teilnehmen kannst?

    Gute Frage 😅


    Also ich würde gerne spielen, aber lieber in Altmannstein oder Ingolstadt weil der ET unserer Tochter in 14 Tagen ist und ich Kathrin nicht so lange alleine lassen möchte.


    Nachdem uns die Staatsregierung die Entscheidung Heute abgenommen hat, bleibt uns sowieso nix anderes übrig als abzuwarten und Tee zu trinken ;-)


    Ich bin nach Wochen des Malens und herumsitzens heiß endlich wieder zu spielen. Schaun wir mal!

    Ich weiß leider nicht wann denn die kleine auf die Welt kommt. Deshalb kann ich leider nur spontan kommen. SWL wäre auch mein Favorit nachdem ich soviel gemalt habe...


    Spielen könnten wir bei uns im Keller freilich, Platz für 2 große Platten ist auch. Der Raum lässt sich allerdings nicht so gut lüften wie das in Corona-Zeiten wünschenswert wäre.


    Nach Weißenburg kann ich momentan leider nicht kommen, weil es einfach jeden Moment mit der Geburt losgehen kann.