Hobby Vorsätze für 2018

  • Ich eröffne mal den Thread für die Hobby-Vorsätze 2018. Was wollt ihr 2018 im Hobby erreichen?


    Meine Vorsätze lauten wie folgt:


    1. Blood Bowl
    Ich möchte routinierter werden und solider spielen. Um dies zu erreichen spiele ich zusätzlich noch online. Außerdem möchte ich meine Teamsammlung erweitern.


    2. Warhammer
    Ich möchte meine Waldelfen vorantreiben und eine kleine spielbare Armee zusammenbekommen. Außerdem möchte ich the ninth age ausprobieren.


    3. Der Leadpile des Grauens
    Ich will endlich Miniaturen, die ich nicht mehr brauche, verkaufen. Ich will/muss mehr bemalen und einen Kompromiss finden zwischen Qualität und Quantität, je nach System.
    Priorität haben meine DE für den WSC, danach möchte ich meine Woodies erweitern. Danach oder dazwischen würde ich gerne 1 - 2 Dreadball Teams bemalen.


    4. Tabletop in EI
    Ich will versuchen Spieler in EI ausfindig zu machen. Generell spiele ich schon mehr TT seit ich nach EI gezogen bin, hoffe dies auch fortführen zu können.


    So, soviel zu mir. Wie sieht es bei euch aus?

  • 1-2 Dreadball-Teams sind gar nichts. Plane lieber mal 5-6 ein. Aber das nur am Rande. 8)


    Meine Vorsätze für 2018? Schwer zu sagen. Ich bin mit meinem erreichten Level so zufrieden, dass ich mir gar nichts vornehmen möchte, außer: "Weiter so!" Von daher sind es nur sehr spezifische Vorsätze:



    1. Warhammer-Saison 2018 spielen und Warhammer-Saison 2019 vorbereiten
    Ich will dieses Jahr wieder eine zweistellige Anzahl Warhammer-Schlachten spielen. Für diese Spiele habe ich mir die Oger ausgesucht, die in letzter Zeit viel zu kurz gekommen sind. Ich erhoffe mir dadurch auch, dass ich sie besser kennenlerne und im Endeffekt besser spielen kann. Weil Nigel Stillman ein cooler Typ ist, werde ich einige Dinge seiner Stillmania umsetzen. Zwar werde ich nicht anfangen, jedem einzelnen Oger einen Namen zu geben und alle magischen Gegenstände zu modellieren, aber meine Armeeliste steht für dieses Jahr und wird erst einmal nicht verändert.


    Auf der anderen Seite möchte ich 2019 eine meiner anderen beiden Armeen spielen, also Empire oder O&G. Für diese Armee würde ich gerne einige neue Sachen bemalen, damit sie sich wenigstens teilweise wie eine neue Armee anfühlt. Das heißt: Ich möchte mich bis Mitte dieses Jahres entscheiden, welche Armee in 2019 zum Zug kommt und dann im zweiten Halbjahr 2018 einige neue Miniaturen für diese Armee bemalen. Kaufen muss ich dafür nichts, weil ich bereits genügend unbemalte Modelle für beide Armeen besitze.



    2. Hobbysammlung ausmisten und neu organisieren
    Meine Hobbysammlung ist in den letzten 20 Jahren organisch gewachsen. Dazu kamen ein paar Umzüge. Bedeutet: viele Sachen sind in verschiedenen Zimmern und dort in verschiedenen Schränken / Kommoden / Kisten verteilt, ohne wirklich sinnvoll organisiert zu sein.


    Mein Vorsatz heißt also: ich will ALLES, was ich habe, aus den Schränken / Kommoden / Kisten holen, ausmisten (inzwischen habe ich bestimmt viele Sachen die nicht mehr brauche), anschließend sinnvoll neu organisieren und wieder wegpacken. Dazu kommt, dass meine Frau das Gleiche mit ihren Sachen machen will und wir auch die Möbel, die uns beiden zur Verfügung stehen, neu untereinander aufteilen wollen. Das wird insgesamt ein Riesenprojekt, da habe ich keine Illusionen. Ich hoffe, ich schaffe das.



    3. irgendwas in Weißenburg etablieren

    Ich finde die Hoheitlichen Malabende super, ich finde NAFL@war und NAFL@DJK super und ich spiele sehr gerne gegen die Hobbyisten aus Ingolstadt und Umgebung. ABER: Mir sind die Fahrtzeiten auf Dauer zu viel. Alle Ingolstädter behaupten zwar immer, dass sie auch für Spiele nach WUG fahren würden, aber in der Realität sieht es leider ganz anders aus. Deshalb nehme ich mir vor, das Potenzial aus @wulfgar , @Bob , @Cliquer besser zu nutzen und vielleicht auch in WUG einen Spieleabend zu etablieren. Und vielleicht weiteres Potenzial zu wecken, wenn möglich.

  • Wir haben schon wieder Mitte April, also stecken schon mitten im Jahr 2018 drin. Höchste Zeit, sich die Vorsätze mal anzuschauen! Ich hatte 3 Vorsätze plus quasi einen Vorsatz in den einleitenden Worten (siehe oben). Mal schauen, was daraus geworden ist:


    Einleitung:
    Bisher 42 Spiele und 79 bemalte Miniaturen in 2018. Ich habe viel gekauft, v.a. im Bereich Spielfelder und Gelände.
    100% zufrieden!


    1. mehr Warhammer in 2018:
    Ich habe schon 6 Schlachten geschlagen, damit bin ich hinsichtlich meines Ziel (zweistellig) weit vor dem Plan. Ich habe nur die Oger gespielt und die Armeeliste nur 1x geändert (2 Charaktermodelle getauscht). Ist streng genommen nach Stillmania nicht erlaubt, aber diese eine Ausnahme habe ich mir gegönnt.
    Meine Armee für 2019 habe ich auch gefunden - Imperium. Ein ungeführer Einkaufs- und Malplan steht, muss aber noch konkretisiert werden.
    100% zufrieden!


    2. Hobbysammlung ausmisten und neu organisieren
    Das steht noch an. Die Planung hat bereits begonnen. Ich habe mir probehalber Plastikboxen vom OBI besorgt und werde zumindest das Gelände in einem neuen Lagersystem verstauen. Danach sind die Hobbysachen dran (Bastelzubehör, Holz, Materialien, Werkzeug, Farb- und Leimeimer). Danach kommen Spiele (da wird viel aussortiert) und zuletzt die Miniaturen - Blood Bowl wird in Kisten wandern und die Vitrinen werden neu gefüllt.
    Noch keine Prozentangabe möglich, aber die Planung steht grob.


    3. irgendwas in Weißenburg etablieren
    Ich habe mit den Biriciana Battles schon einige Schlachten geschlagen und ich habe Kontakt zu einer 40.000-Facebook-Gruppe im Landkreis Weißenburg geknüpft. Das wird.
    100% zufrieden!

  • Halbzeit! Wir haben Juli, also ist die Hälfte des Jahres schon vorbei. Wie schon weiter oben werde ich mir meine 3 Vorsätze plus quasi einen Vorsatz in den einleitenden Worten anschauen und einen aktuellen Stand posten:


    Einleitung:
    68 Spiele (Dreadball führt mit 24 Spielen, gefolgt von 40.000 mit 14 und Shadespire mit 9 Spielen) gegen 24 verschiedene Gegner und 123 bemalte Miniaturen bisher in 2018. Zusätzlich habe ich unzähliges Gelände gekauft und bemalt. Sehr, sehr gut!
    100% zufrieden!


    1. mehr Warhammer in 2018:
    Ich habe bereits 7 Schlachten geschlagen und liege damit voll im Plan. Mein Ziel, zweistellig zu werden, kann ich noch gut erreichen. Meine Armee wurde seit Januar nicht mehr geändert und das ist richtig cool. Ich fühle mich sehr "stillmannig".


    Die Bemalung fürs 2019er Imperium hat noch nicht begonnen, aber dafür habe ich noch fast ein halbes Jahr Zeit.
    100% zufrieden!


    2. Hobbysammlung ausmisten und neu organisieren
    Das ist passiert:
    - mein gesamtes Gelände steht nach Systemen sortiert in stapelbaren Plasikboxen auf dem Dachboden
    - meine Brett- und Tabletopspiele sind neu sortiert und ausgemistet in einem neuen Schrank
    - meine Armeen sind sortiert und stehen in stapelbaren und magnetisierten Kisten in meinem Büro
    - Bastelzubehör ist teilweise sortiert und steht in einem neuen Schrank
    Das muss noch getan werden:
    - Bastelzubehör weiter ausmisten, sortieren und zum Rest in den neuen Schrank packen
    - Blood Bowl aus den Vitrinen entfernen und die Vitrinen neu bestücken
    50% zufrieden, aber noch viel Arbeit vor mir.


    3. irgendwas in Weißenburg etablieren
    Biriciana Battles habe ich mehr oder weniger ad acta gelegt, weil außer mir keiner Spielvorschläge gepostet hat. Dann halt nicht. Dafür habe ich eine Menge neuer Leute im Landkreis kennengelernt, gegen einige davon schon 40.000 gespielt, mich für August für ein Ein-Tages-Turnier angemeldet und plane, diese Kontakte noch auszuweiten. Perfekt!
    100% zufrieden!

  • Das Jahr ist fast vorbei! Da ich sicher nicht mehr spielen werde und bei der Bemalung höchstens noch 1 fast fertige Figur fertigstellen werde, kann ich schon Bilanz ziehen. Ich würde mich freuen, wenn es die anderen Mitschreiber dieses Threads ( Cliquer und big_be ) auch was zu ihren Vorsätzen schreiben würden. Wie bei den Updates im Lauf des Jahres schon gewohnt, hatte ich quasi 4 Vorsätze, die Einleitung und 3 Vorsätze. In dieser Reihenfolge werde ich meine Vorsätze auch besprechen.



    Einleitung oder auch "Weiter so!":


    Im Jahr 2018 habe ich 114 Spiele gespielt und dabei 62 Siege errungen, 7x Unentschieden gespielt und 45 Niederlagen einstecken müssen. Insgesamt habe ich gegen 32 verschiedene Gegner gespielt. Kaboom!


    Zudem habe ich 256 (in Worten: zweihundertsechsundfünfzig) Miniaturen bemalt. Doppel-Kaboom!


    Bei den Spielen werde ich wie immer nach Systemen und Gegnern aufdröseln. Zunächst die Systeme:


    System Spiele S U N
    Warhammer 40.000 40 24 4 12
    DreadBall 33 19 0 14
    Warhammer: Underworlds 11 4 1 6
    Warhammer Fantasy Battles 10 6 1 3
    Blood Bowl 8 2 1 5
    Rumbleslam 6 2 0 4
    Demonworld 3 2 0 1
    Freebooter's Fate 3 3 0 0


    Warhammer 40.000 habe ich erst an Ostern angefangen, aber trotzdem hat es das Spiel auf Platz 1 geschafft. Das ist umso erstaunlicher wenn man bedenkt, dass man eine Partie 40.000 nicht mal eben in einer Stunde spielen kann, sondern für jede einzelne Partie 3+ Stunden einplanen muss. Trotzdem kommt der Platz 1 für 40K nicht überraschend. Wer meinen Blog verfolgt oder in den letzten Monaten mit mir gesprochen hat, konnte das vorhersehen. Voraussetzung für die 40 Partien waren 2 komplett neue Armeen, die ich bemalen und eine Menge neue Spielpartner, die ich kennenlernen musste. Zum Glück hat mir unsere Facebookgruppe geholfen, viele nette neue Gegner zu finden.


    DreadBall sichert sich den zweiten Platz. Gerade zu Beginn des Jahres wurde das Spiel dank der neuen Edition öfter gespielt. Mir gefällt die 2. Edition zwar nicht in allen Belangen besser als der Vorgänger, aber da das Spiel so schnell und vergnüglich ist, kommen die vielen Spiele von ganz alleine. Es gibt für mich kein besseres Spiel für Tages- oder Nachmittagsturniere.


    Warhammer: Underworlds ist das letzte Spiel auf dem Treppchen. Dort habe ich seit Herbst 2017 acht Banden bemalt und alle Karten und Zubehör der 1. Season gekauft. Damit schließe ich das Projekt auch ab. Die 2. Season, "Nightvault", werde ich mir nicht mehr anschaffen. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich das Spiel wieder spielen, aber ich werde nicht aktiv nach Gegnern suchen und auch von mir aus keine Spieltermine ausmachen. Schon die Tatsache, dass ich seit Oktober 2017 mit dem gleichen Deck spiele, spricht dafür, dass mich das Spiel nie gefesselt hat. Warum ich mir trotzdem 8 Banden gekauft und bemalt habe, wird für immer ein Rätsel bleiben. Auch mir. :nafl-frech:


    Das gute alte Warhammer Fantasy Battles ist das letzte Spiel mit einer zweistelligen Anzahl an Spielen. Das war knapp, mehr dazu im Vorsatz #1. Mir macht das Spiel immer noch Spaß und da ich da drei riesige, fertig bemalte Armeen habe, werde ich in 2019 wieder versuchen, in der Größenordnung weiterzumachen. Problematisch sind bei Warhammer Fantasy inzwischen leider die Gegner, die es nicht mehr so zahlreich gibt. Das wird sich auch leider nicht mehr ändern, fürchte ich.


    Der langjährige Spitzenreiter Blood Bowl sichert sich nur noch den 5. Platz mit einem 2-Tages- und einem 1-Tages-Turnier in 2018. Das ist natürlich sehr wenig, wenn man bedenkt, dass ich dieses Spiel in manchen Jahren mehr als 100x gespielt habe, aber ich weiß jetzt schon sicher, dass es in 2019 mindestens ein Spiel mehr werden wird. :nafl-wacky:


    Rumbleslam ist schnell, ereignisreich und braucht rekordverdächtig wenig Platz und Miniaturen. Dazu sehen die Miniaturen sehr, sehr schön aus. Bei diesem Spiel tut es mir leid, dass ich es nicht öfter gespielt habe. Ich hoffe, dass big_be in 2019 endlich seine Rumblemania veranstaltet und ich mehr Gelegenheit bekomme, das Spiel zu spielen.


    Demonworld und Freebooter's Fate stehen am Ende mit jeweils 3 Partien. Könnte man auch beides öfter spielen. Leider gibt es bei Demonworld eine Gegner-Problematik. Da 2 der potenziellen Imperiumsspieler schlapp gemacht haben und ein Zwergenspieler sowieso selten zum Spielen kommt, bleiben nur wulfgar und Ugolch übrig. Das ist auf die Dauer leider etwas langweilig, v.a. weil wir alle keine riesigen Armeen haben und man somit ständig gegen die gleichen Armeeaufstellungen spielt. Schade! Bei Freebooter's Fate setze ich darauf, dass so viele Leute Mannschaften besitzen, dass Ugolch eine neue Platte baut, dass vor Weihnachten die 2. Edition rauskam und dass mein Neffe nun auch eine Mannschaft besitzt. Da muss einfach mehr zusammengehen.


    Der größte Verlierer taucht in der obigen Tabelle gar nicht auf - Battletech mit 0 Spielen! Daran muss ich arbeiten und den Ugolch öfter zwingen, gegen mich zu spielen. Vielleicht reaktiviere ich auch den alten Gegner Altbiertrinker zu diesem Zweck.



    Nun auch eine Tabelle für die Gegner, gegen die ich in 2018 fünf oder mehr Partien bestritten habe (und die Forumsuser sind):


    Gegner Spiele S U N
    Cliquer 15 8 0 7
    Kaisar 8 4 0 4
    big_be 7 4 1 2
    Surion 7 5 0 2
    Ugolch 7 5 0 2
    Melenkurion 6 4 1 1


    Mit Abstand mein häufigster Gegner war Cliquer . Allerdings muss man sagen, dass wir nur die vergleichsweise "kleinen" Spiele Dreadball und Rumbleslam gegeneinander gespielt haben, die nur je eine Stunde dauern. Zudem haben wir allein 9 der 15 Spiele Anfang Januar gespielt, als wir konzentriert die 2. Edition von DreadBall getestet haben.


    Gegen Kaisar habe ich ausschließlich Warhammer 40.000 gespielt. Dabei sind wir komplett auf Augenhöhe. Jeder hat 4x gewonnen. Auch mit meinen beiden Armeen habe ich ausgeglichene Bilanzen. Meine Space Marines haben 2 Siege und 2 Niederlagen erkämpft, ebenso meine Orks. Verrückt.


    Surion ist wohl der Gegner, mit dem ich die meisten System gemeinsam habe. Die 7 Partien (und zusätzlich eine 3-Spieler-Partie) gegen ihn haben wir in 5 verschiedenen Systemen gespielt!


    Gegen big_be habe ich zudem zusätzlich eine 3-Spieler-Partie Freebooter's Fate bestritten.


    Mit Ugolch habe ich nur "große" Tabletops gespielt - Warhammer 40.000, Warhammer Fantasy und Demonworld. Melenkurion war ebenfalls nur bei "großen" Spielen mein Gegner - Warhammer 40.000 und Warhammer Fantasy.



    Kommen wir zum zweiten Punkt, der Bemalung. Nach dem Allzeit-Rekord mit 183 Miniaturen in 2017 hätte ich niemals gedacht, dass ich diese Marke jemals knacken könnte. 256 Miniaturen sind nochmal eine riesige Schippe drauf, auf die ich sehr stolz bin. Natürlich half der Druck, möglichst schnell spielfertige 40.000-Armeen besitzen zu wollen. Dazu gesellte sich die Reihenfertigung, die damit natürlich einhergeht. Trotzdem wiederhole ich meine Aussage von vor einem Jahr: diese Zahl werde ich unter normalen Umständen nie wieder erreichen können.


    Insgesamt gebe ich mir in den Kategorien Spiele und Miniaturen eine glatte 1 mit Stern oder 100%.



    1. mehr Warhammer Fantasy in 2018


    Mein Vorsatz war, mindestens 10 Spiele zu spielen. Das habe ich ganz genau geschafft, allerdings mit Mühe. Im Oktober habe ich realisiert, dass ich erst 7 Spiele gespielt hatte und habe schnell mit meinen regelmäßigen Spielpartnern Ugolch , Surion und Melenkurion jeweils ein Spiel für Oktober, November und Dezember vereinbart und die drei Herren besucht. Gestern fand schließlich mein Spiel #10 statt und so kann ich hinter den Vorsatz einen Haken machen. Puh!


    Weiterhin wollte ich mich an die Regeln der Stillmania halten. Nicht an alle, aber an einige davon. Ich habe mir Anfang Januar eine Liste geschrieben und das ganze Jahr mit dieser Armee und Liste gespielt. Ein paar Ausnahmen davon gab es. Nach den ersten 2 Spielen des Jahres habe ich gemerkt, dass die Liste ein paar redundante Elemente hat und nicht gut funktioniert. Deshalb habe ich 2 Charaktermodelle rausgeschmissen und 2 andere reingenommen. Nach 4 Spielen oder so habe ich bemerkt, dass ich einen kleinen Fehler bei 2 magischen Gegenständen hatte und habe die Träger der Charaktermodelle getauscht. (Träger A hat Gegenstand B bekommen und umgekehrt). Für das 10. Spiel, zum ersten Mal ein Spiel mit 2.500 Punkte, habe ich meine Liste gleich gelassen, aber einfach 2 Charaktermodelle zusätzlich reingenommen, um auf die Punkte zu kommen.


    Mit dem Vorgehen war ich sehr zufrieden. Im Lauf des Jahres habe ich meine Truppe immer besser kennengelernt und bilde mir auch ein, gegen Ende des Jahres besser mit ihnen gespielt zu haben. Dabei habe ich eine mehr als ordentliche Bilanz mit 6-1-3 aufzuweisen, die ich auch auf meine Übung mit der Armee zurückführe. Meine Gegner waren allesamt von der obersten Spitze der Nahrungskette - verschiedene Elfen, Chaos, Untote, Echsenmenschen. Dass ich mit meinen Ogern so gut gegenhalten konnte, macht mich schon stolz. Allerdings muss man auch sagen, dass nur Surion den Eindruck machte, dass er von Regelkenntnis, Übung und strategischem Verständnis auf meinem Level spielte.


    Weiterhin hatte ich den Vorsatz, mich für 2019 für eine neue Spielarmee zu entscheiden. Das habe ich gemacht - Imperium! Die Oger werden bis 2021 eingemistet und 2019 wird das Jahr des Imperiums. Für die Armee habe ich mir extra Würfel designt und bei Chessex fertigen lassen - die liegen seit kurz vor Weihnachten bei mir.


    Allerdings habe ich eine Sache in 2018 nicht geschafft: neue Miniaturen für das Imperium anzumalen. Das muss ich in 2019 nachholen. Zudem habe ich mich entschieden, mir nichts zu kaufen. Ich habe noch 50+ unbemalte Imperiumsmodelle bei mir liegen, die werde ich anmalen. Dabei handelt es sich um eine große Schwertträger - und eine große Musketeneinheit. Dazu noch Imperator und Reichsmarschall. Das muss reichen.


    Die Bemalung der Imperiumsmodelle fehlt, deshalb würde ich mir nur eine 3 minus geben - 67%.

  • 2. Hobbysammlung neu organisieren


    Das war ein großes Anliegen von mir - ich habe vieles nicht mehr gefunden und vieles war schlecht organisiert. Nun habe ich einen sehr übersichtlichen Schrank mit meinen Spielen und Hobbysachen, der sich praktischerweise auch noch direkt in meinem Spiele- und Malzimmer befindet. Das war wichtig! Zudem habe ich mein Gelände nicht nur neu organisiert, sondern auch ziemlich erweitert. Inzwischen ist es kein Problem, 4 Spieltische zu gestalten. Und alles steht übersichtlich sortiert in den passenden Kisten auf dem Dachboden.


    Auf den Dachboden werden die 30+ Blood Bowl Teams folgen, allerdings nicht mehr dieses Jahr. Das schaffe ich leider nicht mehr. Ich habe erst seit gestern Urlaub und werde dies vom 2.-4. Januar nachholen. Das ist zwar streng genommen nicht mehr in 2018, aber ich finde, das Ergebnis zählt. In die leeren Vitrinen kommen z.B. meine 40.000-Armeen, damit ich die parat habe, wenn ich spielen will.


    Momentan gebe ich mir eine gute 3 - 80%. Wenn ich die Vitrinen im Januar noch bestücke, packe ich nochmal 10% drauf.



    3. mehr in Weißenburg spielen


    Mit den Weißenburger Forumsusern hat es nicht so gut funktioniert, da kamen einfach zu wenige Spiele zusammen. Aber unsere Facebookgruppe brummt und ich schaffe es jede Woche, eine Partie 40.000 auszumachen.V.a. genieße ich das (für mich) neue Spielsystem, die vielen neuen Leute und die kurzen Fahrtwege. Mit meinem Auto bin ich dieses Jahr 8.000 km gefahren. So wenig bin ich seit Jahren nicht mehr gefahren. Ich führe das v.a. auf die wegfallenden Fahrten nach Ingolstadt (früher wöchentlich oder so) und die fehlenden BB-Turniere zurück. Da ich auch nicht jünger werde, finde ich das sehr positiv. Ich sitze lieber an der Platte und schiebe Püppchen durch die Gegend als meine Freizeit im Auto zu verbringen.


    So viele Spiel und Spieltage - da muss ich mir einfach 100% geben.

  • Da ich ja direkt keine Ziele hatte, gibts trotzdem ein paar Fakten.


    Die magische Schwelle von 100 nicht bemalten Figuren konnte ich bis zu dem Tag gut halten, an dem jemand meinte, ich könne doch mal mit 40k anfangen.


    Daher mein derzeitiger stand von 133 unbemalten Figuren die sich irgendwo zwischen OVP und Spielbereit befinden. (Details hier)


    Trotz meines Großprojekts, welches immer noch nach plan läuft, habe ich es 2018 geschafft 68 Minis zu bemalen. Das entspricht exakt 7 Figuren mehr als letztes Jahr, somit lässt sich hier eine keine Steigerung erkennen allerdings ist es für mich ein "BeatYesterday"


    Zum Spielen bin ich deutlich mehr gekommen als letztes Jahr und somit auf einem für mich sehr zufriedenstellendem Niveau angekommen.


    P.S.: 40k gefällt mir nach meinen ersten Spielen richtig gut. Bin gespannt was das nächste Jahr bringt

  • Ich habe zwar im Januar keine Vorsätze gepostet, aber ich habe so viele Miniaturen bemalt, wie ich es bisher noch nie geschafft habe.


    Warhammer 40k: 86 Tau

    Warhammer 40k: 1 Space Wolve

    Star Wars Legion: 32 Rebellen


    Des Weiteren habe ich für Star Wars Legion 10 Geländestücke gebaut und bemalt sowie 5 Gebäude.


    Im ersten Halbjahr bin ich auch mit meinen Spielen bzw. deren Häufigkeit zufrieden. Ich hoffe, dass ich im neuen Jahr das ein oder andere 40k Spiel zustande bekomme und regelmäßig beim nafl@war teilnehmen kann.

  • Wieder habe ich mir dieses Jahr eigentlich keine Vorsätze genommen. Trotzdem möchte auch ich hier mein Jahr mal kurz Revue passieren lassen:


    Malen:


    Dieses Jahr habe ich 61 Miniaturen bemalt. Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Zwar hätte ich mir tatsächlich ein kleines bisschen mehr gewünscht, aber irgendwie war gegen Ende des Jahres aus verschiedensten Gründen leider die Luft raus.

    Nach dem miesen letzten Jahr (13 bemalte Miniaturen), eine deutliche Steigerung. Allerdings habe ich damit nicht meinen Highscore geknackt (2007: 84 bemalte Miniaturen).


    Spielen - Tabletop:


    In tabellarischer Form:

    System Spiele S U N
    Freebooter's Fate
    5 2 1 2
    Warhammer Fantasy
    4 2 0 2
    Star Wars: Imperial Assault (Skirmish)
    3 1 0 2
    Star Wars: Legion
    3 1 0 2
    Warhammer 40.000
    2 0 1 1
    Black Powder
    1 1 0 0


    Insgesamt also 18 Schlachten. Mit dem Ergebnis: 7 / 2 / 9. Kann ich mit leben.


    Im Vorjahr habe ich 31 Tabletop Partien gespielt. Allerdings habe ich da auch Blood Bowl dazu gezählt. Das würde dieses Jahr für mich in die nächste Kategorie fallen... Wenn ich die Partien abziehe, habe ich 2017 20 "richtige" Tabletop Schlachten geschlagen. Von dem her habe ich mich dieses Jahr also ein bisschen "verschlechtert".


    Spielen - was dazwischen...

    Hierzu zähle ich die Systeme Dreadball und Warhammer Underworlds. Ist für mich kein "richtiges" Tabletop. Allerdings zähle ich es auch nicht so wirklich zu den Brettspielen. Hmm... :/


    Aber zur Statistik:


    System Spiele S N
    Warhammer Underworlds
    9 6 3
    Dreadball 8 2 6


    Eine Frage ans Forum: Wozu würdet ihr denn solche Spiele zählen? Tabletop? Brettspiele? Oder eben extra?


    Spielen - Brettspiele:


    Wieder habe ich (zumindest versucht) alle gespielten Brettspiele mit zu loggen. Und das Ergebnis: 244 gespielte Spiele. Eine Steigerung um exakt ein Spiel im Vergleich zum Vorjahr. Bei der Anzahl der unterschiedlichen Spiele gibt es allerdings eine größere Differenz: die 244 Partien wurden mit 168 verschiedenen Spielen bestritten. Im letzten Jahr waren das noch 176.


    Die Top 3:

    Charterstone: 8 Partien

    Exit (Kosmos Verlag): 7 Partien - ja OK, streng genommen sind das alles unterschiedliche Spiele. Habe sie aber einfach trotzdem zusammengezählt...

    Pandemie Legacy - Season 1: 6 Partien


    Und das war mein Jahr 2018 im Hobby.

  • So, jetzt muss ich auch mal bilanzieren. Auch wenn ich noch nicht so der Excel Pro bin (gleich mal einen neuen Vorsatz :D ) hier meine vorgegebenen und erreichten Ziele. Vorweg muss ich sagen dass durch die Geburt meiner Tochter im Juli sich einiges verändert hat, vor allem was den Faktor Zeit für das Hobby angeht :nafl-baby:

    Zu 1.

    Das mit dem online spielen hat nicht wirklich geklappt. Dennoch würde ich sagen ich bin etwas routinierter geworden. Teamsammlung stagniert seit ich mein Dunkelelfen Team fertig habe.


    Zu 2.

    Mein Ziel war eine spielbare Armee. Ging fast nichts voran. 8 Glade Rider und 1 Zauberer. Das 40k Blood Angels Projekt kam mir dazwischen. Dort stehen mir 10 Intercessors, 10 Death Company, 5 Scouts zu Buche.


    Zu 3.

    Hab einiges verkauft und bin was das angeht sehr zufrieden. Kaufe mir im Moment auch nichts mehr. 2 Dreadball Teams hab ich geschafft.


    Zu 4.

    Das hat leider gar nicht geklappt. Inzwischen gibt es aber eine Brettspielverein in Eichstätt, der sich 2 mal die Woche trifft. Leider hab ich es noch nicht geschafft dort hin zu gehen.

  • Die Frage ist doch, warum man überhaupt differenzieren sollte. Was für einen Erkenntnisgewinn bringt das?

    Das Problem ist folgendes:

    Zähle ich diese Systeme zu "Tabletop", dann würde das die Statistik dafür ziemlich verbessern. Und auf den ersten Blick könnte man dann den Eindruck gewinnen, dass ich viel mehr Tabletop Schlachten absolviert habe als es in Wirklichkeit waren.

    Zähle ich diese Systeme zu den "Brettspielen", dann gehen sie in dieser Statistik unter. Natürlich sind das im Grunde genommen auch Brettspiele. Aber sie unterscheiden sich zumindest mal dadurch, dass man sie mit bemalten Miniaturen spielt. Also möchte ich sie da nicht einfach gleich behandeln.


    Natürlich ist das kein wirkliches Problem. Ich denke, ich werde solche System in Zukunft einfach weiterhin in meiner eigenen Gruppe führen - vielleicht auch ganz ohne riesigen Erkenntnisgewinn. ;)

  • Ich hatte hier zwar nicht gepostet, aber im großen und ganzen hatte ich doch ein paar Vorsätze für das Hobby 2018.


    Mehr Warhammer (Fantasy, 40k), mehr Star Wars Armada


    Armada

    Armada wurde dieses Jahr leider sträflich vernachlässigt. Gerade mal 1 Partie! Immerhin ein großer Sieg :)

    Da ich nur Bernd (in Nürnberg) als möglichen Partner kenne und ich mich nicht aktiv um eine Spielergruppe bemühe, wird es wohl bei max. 2 Spielen bleiben.


    Warhammer Fantasy

    Bei Fantasy waren es gerade mal vieri Partien - alle gegen den Prinzen. Ein Sieg, ein Unentschieden, zwei Niederlagen.

    Beide Armeen waren im Einsatz: Hochelfen und Chaos Krieger. Wobei die Chaos Krieger die bessere Bilanz hatten (Sieg und Unentschieden).


    Warhammer 40.000

    Für 40k waren es schon mehr: 5 Spiele!

    3 Niederlagen, 1 Unentschieden, 1 Sieg.

    2 Niederlagen und 1 Unentschieden mit meinen Tyraniden, 1 Sieg mit den Dark Angels und eine Niederlage mit meinen neuen Necrons.


    Insgesamt eine überschaubare Anzahl an Spielen.

    Und eine eher schlechte Bilanz an Siegen.

    Bei den Necrons lag es sicherlich am ersten Spiel mit neuer Armee.

    Aber... auch zum großen Teil an meinen riesigen Regellücken, die ich bereits 2017 schließen wollte.

    Da muss ich ein schlechtes Resümee ziehen... das ist 2018 nicht besser geworden. Eher schlechter.


    Bemalen

    In Sachen Statistik kann ich mich nicht mit anderen Forumsteilnehmern messen.

    Aber 2018 war nach langer Pause ein deutlicher Trend in Sachen Bemalen zu erkennen: immerhin 33 (!) Miniaturen.

    Überwiegend für Warhammer Fantasy, aber es waren auch 10 Necron Immortals für 40k dabei.

    Und: es waren viel mehr Figuren als die letzten 4 Jahre zusammen!


    UND ich habe endlich etwas erledigt, was ich schon lange vor mich hingeschoben und 2018 endlich realisiert habe:

    sämtliche Armeen für 40k und WHFB wurden überarbeitet. D.h. neue Basenränder - das (für mich) nicht mehr zeitgemäße "Goblin Green" wurde durch Braun bzw. Dunkelbraun ersetzt.

    Sämtliche Basen ALLER Armeen (Dark Angels, Tyraniden, Chaos Krieger, Hochelfen) wurden mit neuen Grasstreu bzw. Grasbüscheln angepasst.

    Das war viel Arbeit. Darauf bin ich stolz!

    Für die Hochelfen wurden Regimentsbasen erstellt, bestreut und mit Gras versehen. Top!


    Der Rest vom Hobby

    2018 war auch das Jahr, in dem ich mich konsequent von "Altlasten" getrennt habe.

    Nie war die Trennung leicht, aber dafür komplett: ich habe sämtliche Blood Bowl-Teams verkauft und auch meine 2 kompletten Flotten für Battlefleet Gothic.



    Der Ausblick für 2019

    Nach meiner letzten Niederlage bei WHFB habe ich mir länger Gedanken gemacht und ein MUSS für 2019 ist: mehr Vorbereitung.

    Bessere Regelkenntnisse, Spickzettel für Sonderregeln, Armeebücher kennen etc.

    Ich möchte mich mehr mit meinen Armeen befassen.

    Immerhin gibt es nicht nur mir Sicherheit, sondern auch meine Spielepartner an der anderen Seite des Tisches haben etwas davon.


    Mehr Bemalen

    2018 könnte der Knoten der völligen Bemal-Unlust geplatzt sein. Nun muss ich weiter am Ball bleiben.

    Für 2019 möchte ich viel Gelände (vor allem Ruinen für 40K) bemalen, meine Dark Angels Armee weiter ausbauen (Primaris Marines, Panzer) und vor allem endlich die vielen angefangenen und halb fertigen Modelle beenden.

    Das wäre nicht nur gut für die Statistik, sondern auch fürs Ego.


    Mehr Hobby, mehr 40k.

    Für 2019 möchten die Nürnberger und ich ein "regelmässiges" Event für 40k starten. D.h. 3-4 Schlachten im Jahr an unterschiedlichen Standorten mit 3-4 Spielern.

    Außerdem habe ich mit 2 Münchner Spielern zwei vielversprechende Kontakte aufgetan für 40k.

    Mit dem Prinzen wurden schon erste Termine vereinbart und vielleicht geht in Ingolstadt ja doch mal was zusammen!?

    Vollständig bemalte Miniaturen 2019: 41 - zuletzt 8 Dark Angels (Devastoren-Team)

    Miniaturenkäufe / - (unbemalte) Neuzugänge:       ** versagt - zu viele **

    Einmal editiert, zuletzt von Melenkurion ()

  • Zu Charterstone:

    Charterstone ist ein Legacy-Spiel mit Worker Placement Mechanismus. Legacy bedeutet, dass man im Laufe des Spiels sowohl das Spielbrett verändert (z.B. beklebt) als auch die Wahlmöglichkeiten des Spielers. Jedes abgeschlossene Spiel wirkt sich so auf die folgenden Partien aus. Außerdem werden im Lauf der Zeit Regeln geänder oder erweitert. Worker Placement bedeuet in dem Fall, dass man zwei Figuren hat, die man auf verschiedene Orte auf der Karte einsetzen kann um dann entsprechend Aktionen zu erhalten. Aber das weißt Du ja wahrscheinlich sowieso schon alles. ;)


    Charterstone ist auf 12 Partien ausgelegt. Acht haben wir bisher gespielt. Demzufolge kann ich es also noch nicht endgültig bewerten. Mein aktueller Eindruck ist allerdings nicht ganz so toll. In meinen Augen hat das Spiel einen "rich getting richer" Problem. Damit meine ich, dass ein Spieler der in der einen Partie sehr gut abschneidet auch in den kommenden Spielen immer mehr Vorteile hat. Wenn sich also jemand einen Vorsprung verschafft, wird es superschwer den irgendwie wieder einzuholen. Gutes Spieldesign sollte in meinen Augen eigentlich eher anders rum sein. Also dass die Verlierer der letzten Partie einen Vorteil in der nächsten bekommen. So etwas gibt es hier aber eher nicht.


    Wie gesagt: ist erst ein vorläufiger Eindruck. Meine Mitspieler denken aber ähnlich. Und ich habe mich auch mal mit Sputnik darüber unterhalten - der das schon komplett durchgespielt hat. Und er hat es ähnlich gesehen.


    Bin mir nicht sicher, ob Dir das weiterhilft... :rolleyes:


    Aber ganz andere Frage:

    Hast Du Rise Of Queensdale schon gespielt?

  • Wir haben Rise of Queensdale zu zweit durchgespielt und waren begeistert. Ebenfalls Legacy, mit sehr schöner Spielmechanik.Hier bekommt derjenige, der in der Wertung zurück liegt auch immer Boni. Ansonsten hat mich insbesondere der Legacy Effekt überzeugt. Wir sind immer auf der Suche nach Brettspielen zu zweit und da hat uns Queensdale voll überzeugt. Kann ich mir auch gut mit mehreren Spielern vorstellen.


    Vielen Dank für die Ausführungen zu Charterstone. Das war eben ziemlich weit oben auf der Nachfolgeliste. Im Moment bin ich voll und ganz mit Gloomhaven beschäftigt.